Dr. med. Thomas Vetter

Facharzt für Orthopädie
Dr. med. Thomas Vetter

Spezialgebiet

Spezialist für konservative Kinderorthopädie (Kinder bis 14 Jahre)

Bitte beachten Sie, dass Dr. med. Thomas Vetter ausschließlich privat versicherte Patienten und gesetzlich versicherte Patienten auf Selbstzahlerbasis behandelt.

Leistungen

  • Experte für Hüftsonografie (Säuglingshüfte) (Hüftgelenkserkrankungen bei Kindern)
  • Bein- und Fußfehlstellungen bei Kindern (X- und O-Beine, Klumpfußdeformitäten)
  • Angeborene Deformitäten, auch verbunden mit Kleinwuchs, Spina bifida bei Kindern
  • Stoffwechselerkrankungen bei Kindern
  • Experte zur Diagnostik frühkindlicher Hirnschädigung
  • Beurteilung von X-/ und O-Beine
  • Experte für die Beurteilung von Skoliose, Kyphose, Hüftdysplasie, Osteochondrosis dissecans
  • Spezialist für Fußfehlstellungen wie Klumpfuß, Sichelfuß, etc.
  • Spezialist für angeborene Fehlbildungen der Wirbelsäule/Hüftgelenk/Kniegelenk wie Spina bifida

Wichtigste berufliche Stationen

Dr. med. Thomas Vetter wurde nach seinem Medizinstudium in Mainz 1982 als Arzt approbiert.

Die Ausbildung zum Orthopäden begann er an der orthopädischen Universitätsklinik Mainz unter der Leitung von Herrn Prof. Brussatis.

1985 promovierte er zum Doktor der Medizin.

Nach chirurgischer Tätigkeit an der unfallchirurgischen Universitätsklinik Mainz unter der Leitung von Herrn Prof. Ritter kehrte er in die Orthopädie zurück und erhielt 1990 unter der Leitung von Herrn Prof. Heine die Anerkennung als Facharzt für Orthopädie.

In den folgenden Jahren widmete sich Dr. Thomas Vetter zunehmend kinderorthopädischen Erkrankungen. Bis zu seinem Eintritt in den regulären Ruhestand im Mai 2019 war er zuständiger Oberarzt für Kinderorthopädie in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz unter der Leitung von Herrn Prof. Rommens und Herrn Prof. Drees.

Auch jetzt ist er weiterhin in Teilzeit an der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie der Universitätsmedizin Mainz tätig. Er betreut zusätzlich konsiliarisch im Rahmen einer neuroorthopädischen Sprechstunde das Kinderneurologische Zentrum (KINZ) des Landeskrankenhauses in Mainz, ferner das Haus St. Martin des Caritas Verbandes in Ingelheim, eine Einrichtung für schwerst körperlich und geistig behinderte Kinder.

Nunmehr bringt er auch im ZOSU seine große Erfahrung und sein Engagement für die orthopädische Betreuung von Kindern und Jugendlichen ein. Hier hat er – den ihm besonders wichtigen – zeitlichen Rahmen, um skelettäre Veränderungen und entsprechende Erkrankungen von Kindern mit ihnen und ihren Familien ausführlich und in Ruhe zu besprechen sowie konservative oder operative Behandlungskonzepte zu entwickeln. Dies betrifft insbesondere Hüftgelenkserkrankungen, Bein- und Fußfehlstellungen sowie Klumpfußdeformitäten. Ebenso angeborene Deformitäten, auch verbunden mit Kleinwuchs, Spina bifida und Stoffwechselerkrankungen.